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Jahresbericht 2024 der Schweizerischen Transparenzvereinbarung zur Forschung mit Tieren veröffentlicht

Die Schweizerische Transparenzvereinbarung zur Forschung mit Tieren (Swiss Transparency Agreement on Animal Research, STAAR) bietet einen Rahmen für die Förderung der Kommunikation und Transparenz im Zusammenhang mit dem Einsatz von Tieren in der Forschung. Der Jahresbericht 2024 informiert über die Massnahmen zur Verbesserung der Transparenz des vergangenen Jahres.

Einige kleine Fische schwimmen durch ein Wasserbecken.
Foto: Frank Brüderli, UZH

Die Schweizerische Transparenzvereinbarung zur Forschung mit Tieren (Swiss Transparency Agreement on Animal Research, STAAR) wurde 2022 mit dem Ziel ins Leben gerufen, den unterzeichnenden Organisationen einen Rahmen für die Förderung der Kommunikation und Transparenz im Zusammenhang mit dem Einsatz von Tieren in der Forschung mit Tieren zu bieten. Die 26 unterzeichnenden Organisationen verpflichten sich, offen über ihren Einsatz von Tieren in der Forschung oder ihre Unterstützung dieser Forschung zu kommunizieren. Darüber hinaus verpflichten sie sich, mit der Bevölkerung und den Medien in Dialog zu treten, Möglichkeiten für die Öffentlichkeit zu schaffen, mehr über Forschung mit Tieren zu erfahren, und über ihre Fortschritte bei der Verbesserung der Transparenz zu berichten. Als Leitlinien für diese Bemühungen wurden für den Zeitraum 2022–2024 vier klare Ziele, die STAAR-Standards, festgelegt.

Der vorliegende Jahresbericht informiert über die Massnahmen zur Verbesserung der Transparenz, die 2024 von den 26 STAAR-Unterzeichnenden, darunter 14 Einrichtungen, die Forschung mit Tieren durchführen (“performing animal research” = PARs), und 12 Einrichtungen, die Forschung mit Tieren unterstützen (“supporting animal research” = SARs), ergriffen wurden. Der Bericht basiert auf Antworten der unterzeichnenden Organisationen auf eine von der STAAR Arbeitsgruppe erstellten Umfrage, die individuellen Antworten werden mit Beispielen aus der Praxis illustriert, um die wissenschaftliche Gemeinschaft zu noch mehr Offenheit zu ermutigen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von swissuniversities.

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