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UZH für Forschende

Als erste europäische Universität gründet die UZH ein One Health Institut

Veterinärmedizin, Humanmedizin und Naturwissenschaften spannen zusammen und gründen an der UZH das erste universitäre One Health Institut Europas. Gemeinsam wollen sie erforschen, wie die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt zusammenhängt.

Tiere wie die von Asien in die Schweiz eingewanderte Tigermücke (im Bild) können Krankheitserreger übertragen. Der One-Health-Ansatz nimmt die komplexen Wechselbeziehungen zwischen Mensch, Tier und Umwelt in den Blick. (Quelle: GordZam/iStock)

Tiere wie die von Asien in die Schweiz eingewanderte Tigermücke (im Bild, Quelle: GordZam/iStock) können Krankheitserreger übertragen. Der One-Health-Ansatz nimmt die komplexen Wechselbeziehungen zwischen Mensch, Tier und Umwelt in den Blick.

Der Begriff «One Health» steht für einen Forschungsansatz, der verschiedenste fachliche Gesichtspunkte integriert, um die Wechselbeziehungen zwischen der Gesundheit von Menschen, Tieren und Umwelt zu verstehen. An der Vetsuisse-Fakultät der UZH ist One Health seit 2018 ein Forschungsschwerpunkt. Auf gesamtuniversitärer Ebene gehört die Pflege des One-Health-Ansatzes seit 2019 zu den Strategischen Grundsätzen.

«Als grösste Volluniversität der Schweiz mit einer herausragenden Medizinischen, Veterinärmedizinischen und Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät ist die UZH für eine erfolgreiche interdisziplinäre Zusammenarbeit im Sinne des One-Health-Gedankens geradezu prädestiniert», sagt Elisabeth Stark, Prorektorin Forschung an der UZH.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel zur Gründung des neuen One Health Institutes

David Werner

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